Indien Reise (Südindien)

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Indien Reise (Südindien) - 22 Tage Rundreise

Reiseplan / Tagesplan / Reiseroute

Wir wollen mehr Exotik als den Geschmack der Drinks an der Strandbar.
Wir wollen tiefere Erlebnisse als eilige Blicke durch Reisebus-Fenster.
Wir wollen charmanter wohnen als in anonymen Hotelburgen.

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Hinweise: F = Frühstück, M = leichtes Mittagessen oder Picknick, A = Abendessen. Aus hotelinternen Gründen kein Frühstück im Strandressort in Goa inklusive. Es verfügt aber über ein hochgelobtes Strandrestaurant. Außerdem viele weitere Restaurants dort.
Tag Ort, Unternehmung Hotel Essen
1 Abreise Deutschland bzw. Europa (Flug nicht inkludiert)    
2 Ankunft Trivandrum, Transfer Varkala, entspannen am Strand Mango Villa - M -
3 Zug nach Alleppey, Hausboot Lagunenwelt Backwaters Hausboot F M A
4 Lagunenwelt Backwaters - weiter nach Fort Cochin Rossita Wood C. F - -
5 Fort Cochin, alte Judenviertel, St. Francis, alten holl. Palast Rossita Wood C. F - -
6 Fort Cochin - Mettupalayam Black Thunder F - -
7 Mettupalayam - Zugfahrt Ooty - Mudumalai Nationalpark Jungle Retreat F - -
8 Mudumalai tagsüber frei, abends Fluss und Elefantencamp Jungle Retreat F - -
9 Mudumalai Nationalpark, Jeeptour oder Wanderung Jungle Retreat F - -
10 Mudumalai oder Bandipur Nationalpark, dann Gopalswamybeta Jungle Retreat F - -
11 Nilgiri Mountain, Hochebene, leichte Wanderung, Tribal-Dorf Jungle Retreat F - -
12 Mudumalai - Mysore, Palast Mysore, Markt Jade Garden F - -
13 Srirangapadnam, Hindu-Tempel, Tipur Sultans Summer Palace Jade Garden F - -
14 Somnathpure - Bangalore, Nachtzug nach Hampi / Hospet Nachtzug F - -
15 Tempel und Ruinen von Hampi, Weltkulturerbe Royal Orchid F - A
16 Tempel und Ruinen von Hampi, Weltkulturerbe Royal Orchid F - A
17 Zugfahrt nach Goa Dunhill Resort F - -
18 Goa, kleiner Ausflug an der Küste Dunhill Resort - - -
19 Goa Badeurlaub Dunhill Resort - - -
20 Goa Badeurlaub Dunhill Resort - - -
21 Goa Badeurlaub, Transfer zum Flughafen (zumeist erst nachts) Dunhill Resort - - -
22 Rückreise nach Deutschland bzw. Europa (Flug nicht inkludiert)    

Dieser Reiseplan dient zur Orientierung und als Vorschau auf unser sehr reichhaltiges Programm. Gerade weil wir Reisen anbieten, die wirklich in das Land und auch in entlegene Regionen führen, können einzelne Programmpunkte Veränderungen unterliegen, die langfristig nicht absehbar sind. In jedem Fall hilft Ihnen unser Reiseleiter vor Ort gerne weiter. Alle angegeben Fahrzeiten oder Uhrzeiten sind ungefähr und bedeuten keine Nonstop-Fahrt. Wir sind auf Rundreise und wollen auch immer wieder an interessanten Plätzen halten. Indien ist nicht nur ein Land, sondern auch ein Abenteuer, bei dem alles möglich ist und man nichts für selbstverständlich halten darf. Begeisterung und Befremden können mitunter sehr eng beieinander liegen.

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Tag 1 - Anreise

Individueller Abflug. Dieses Reiseangebot ist ohne Flüge. Wir buchen aber auf Wunsch und nach Verfügbarkeit gern für Sie die Flüge. Details siehe in der Reiseanmeldung unter "Buchen". Sie benötigen einen Flug nach Trivandrum (Thiruvananthapuram) und den Rückflug ab Goa.

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Tag 2 - Trivandrum - Varkala

Am frühen Morgen, oder besser gesagt noch nachts, treffen die meisten Flüge in Trivandrum ein. Abholung vom Flughafen. Transfer ca. 1 h bis zum Strand von Varkala. Hier verfügen wir über eine einfache Lodge unter deutscher Leitung.

Ortsbeschreibung:
Der Strand von Varkala liegt unterhalb einer kleinen Steilküste. Oben, auf dem Küstenstreifen, ziehen sich in einem Palmenhain eine Reihe kleiner bunter Geschäfte und Restaurants entlang. Der ganze Platz hat eine sehr entspannte Traveller-Atmosphäre, also alles andere als ein großes Pauschal-Ferienressort. Es macht einfach Spaß, an der Steilküste im offenen Restaurant zu sitzen und auf das Meer hinaus zu schauen, besonders bei Sonnenuntergang. Frischen Fisch liefern die Fischer von Varkala. Und wer Lust hat zu baden, geht einfach die Stufen hinab an den Strand. Ein idealer Ort für uns, um erst einmal anzukommen und sich zu akklimatisieren.

Enthaltene Mahlzeiten:
Kleiner Begrüßungs-Imbiss

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Tag 3 - Varkala - Alleppey - Backwaters

Mit der Bahn fahren wir heute weiter in nördliche Richtung, nach Alleppey. Bahnfahren ist in Indien ein Erlebnis für sich. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde. Vom Bahnhof Alleppey gibt es noch einen kurzen Transfer zu unserem Hausboot in den Lagunen der Backwaters. Gegen Mittag beginnt unsere spannende und geruhsame Fahrt mit dem sehr komfortablen Hausboot durch diese exotische Wasserwelt. Wir verbringen auch die Nacht auf dem Boot und lauschen den fremdartigen Geräuschen.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

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Tag 4 - Backwaters - Fort Cochin

Aufwachen inmitten der Lagunenwelt und frühstücken. Wir treiben auf den Backwaters dahin. Palmenhaine ziehen vorbei, andere Boote auch, Flussarme und Seen öffnen und schließen sich, bis wir schließlich wieder die Bootsanlegestelle erreichen.
Nächstes Ziel ist an diesem Tage Fort Cochin. Wir fahren mit Kleinbus oder Taxis. Bis dahin ist es etwa eine Stunde.

Ortsbeschreibung:
In den verwinkelten historischen Gassen von Fort Cochin fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Dieser Ort wurde von jüdischen Kaufleuten und Eroberern aus China, Portugal, Holland und England geprägt. Der berühmte Seefahrer Vasco da Gama starb dort im Jahre 1524. Heute gehört Cochin zu den beliebtesten Reisezielen in Kerala. Hübsche Geschäfte, kleine Cafés und mit Patina überzogene alte bunte Häuser, eine berühmte Synagoge, die älteste Kirche Indiens und Paläste bestimmen das Bild.

Enthaltene Mahlzeiten:

Frühstück

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Tag 5 - Fort Cochin

Wir schlendern durch Cochin, besuchen das alte Judenviertel, die St. Francis Kirche und einen alten Palast mit sehr schönen Wandmalereien und einer guten stadtgeschichtlichen Ausstellung. Es wird aber auch viel Freizeit geben, damit jeder ganz für sich alles in Ruhe betrachten und erkunden kann. Mit dem lokalen Boot kann man sich durch den Hafen schippern lassen.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 6 - Fort Cochin - Mettupalayam

Heute gibt es eine lange Tagesfahrt mit Stopps an der Strecke, bei der uns unser Kleinbus bis zur Stadt Mettupalayam bringt. Diese Fahrt kann anstrengend und staubig, aber auch von interessanten Überraschungserlebnissen begleitet sein. Wir begegnen überladenen Bussen und LKWs, Ochsenkarren, Ziegen, Rikschas und vielen Menschen. Manchmal gibt es einen urigen Markt an der Strecke oder eine schöne Landschaft, wo wir halten und verweilen.
Am späten Nachmittag kommen wir in Mettupalayam an. Dies ist für uns nur der Ausgangspunkt zu weiteren spannenden Erkundungen. Wir übernachten hier einmal, bevor es mit einem nostalgischen Zug aus der britischen Kolonialzeit in die Berge nach Ooty geht.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 7 - Mettupalayam - Ooty - Mudumalai

Schon um 06.30 Uhr müssen wir zum Bahnhof aufbrechen. Um 07.00 Uhr fährt der alte Zug ab. Nicht nur für Eisenbahnfans ist die fünfstündige Fahrt ein ganz tolles Erlebnis. Die im 19. Jahrhundert erbaute Schmalspurbahn der "Nilgiri Blue Mountain Railway" windet sich an Schluchten und Hügeln vorbei bis auf 2200 Meter hinauf. Sie passiert 16 Tunnel und 19 Brücken. Manchmal steht auch ein Elefant auf den Gleisen. Dann muss gewartet werden, bis der Weg wieder frei ist. Auf jeden Fall gibt es unterwegs verschiedene Stops zum Snacken auf kleinen alten Bahnhöfen.
In Ooty angekommen ist es durch die Höhenlage gleich spürbar kühler. Hier kann man auch einen Pullover gebrauchen. Wir machen einen ausgiebigen Bummel über den sehr sehenswerten und bunten Markt von Ooty, wo die verschiedensten Früchte und landwirtschaftlichen Produkte bis zum Überquellen die Marktstände und Bretterbuden füllen. Die kleine Stadt selbst ist nicht besonders attraktiv. Früher muss sie es aber gewesen sein, als sie zum bevorzugten Erholungsgebiet der britischen Kolonialbeamten gehörte.
Wir setzen unsere Fahrt fort, jetzt aber wieder mit dem Kleinbus oder mit Taxis auf der anderen Seite des Bergrückens hinab. Die schmale Straße hat auch zahlreiche Haarnadelkurven. Aussichtspunkte geben den Blick frei über die weite Landschaft, flankiert von den Blauen Bergen.
In den tieferen Gefilden wird es gleich wieder wärmer. Nach einer guten Stunde sind wir am Rande des Mudumalai-Nationalparks angekommen. Hier befindet sich unsere sehr schöne und urige Lodge. Für die nächsten Tage wird sie unsere Basis für Ausflüge in diese erstaunliche Naturregion sein.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 8 - Mudumalai

Nach all den vielen Eindrücken und Reiseanstrengungen ist es sehr passend, erst einmal zu entspannen. Unsere Lodge bietet dafür eine ausgezeichnete Möglichkeit. Einen Pool gibt es auch. Auf keinen Fall sollten Sie aber auf eigene Faust in dem Nationalpark herumwandern. Mit wilden Elefanten, denen man als Wanderer begegnet - ohne einen sicheren Jeep und ohne erfahrenen Ranger - ist nicht zu spaßen.
Einen kleinen Ausflug gibt es an diesem Tage aber doch. Am späten Nachmittag fahren wir zum Fluss und zum Elefantencamp. Hier können wir die Mahuts bei der Pflege ihrer Elefanten beobachten. Diese Elefanten wurden als Waisen aufgefunden und großgezogen. Manchmal können wir auch beobachten, wie sie im Fluss gewaschen werden.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 9 - Mudumalai

Der heutige Tag gehört dem Erlebnis des Mudumalai Nationalparks. Die Möglichkeiten reichen von einer Jeeptour oder einer Busfahrt bis zu einer geführten Wanderung mit einem sehr erfahrenen Begleiter. Was genau wann sinnvoll ist, wird sich aktuell zeigen. Ihr Reiseleiter informiert Sie weiter.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 10 - Mudumalai - Bandipur - Gopalswamybeta

Schon um 05.30 Uhr brechen wir diesmal auf. Gleich hinter dem Mudumalai Nationalpark schließt sich der Bandipur Nationalpark an. Die Fahrt dahin mit Jeeps dauert etwa eine Stunde. In Mudumalai und Bandipur lebt die grösste Tigerpopulation Südindiens. Die Chancen, Tiger zu sehen, sind allerdings nicht sehr gross. Dennoch sind die frühen Morgenstunden eine sehr gute Zeit zur Beobachtung wilder Tiere. Es gibt neben etwa 300 Vogelarten, Bisons (Gaur), Wildhunden, Pfauen, Elefanten und Hyänen, viele verschiedene Hirscharten und manches mehr.
Nach dieser etwa zweistündigen Pirschfahrt durch Bandipur fahren wir direkt weiter nach Gopalswamybeta. Ein kleiner Tempel befindet sich dort auf einem Berg. Der Tempel selbst ist nicht besonders spektakulär. Es gibt aber eine schöne Aussicht in die weite umgebende Landschaft. Interessant sind auch die Viehherden, die auf der schmalen Straße jeden Vormittag entlang getrieben werden. Es kann vorkommen, dass man plötzlich in einer Herde von Ziegen steht.

Ausrüstung:
Unbedingt warme Sachen für den Jeep

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 11 - Mudumalai - Nilgiri Mountain

Ein Ausflug in die Blauen Berge steht auf dem Programm. Wahrscheinlich werden wir eine Strecke wandern und die andere mit dem Jeep fahren. Bei diesem Ausflug wollen wir auf jeden Fall auch ein Eingeborenen-Dorf in den Bergen besuchen. Details dazu gibt es aktuell wieder von Ihrem Reiseleiter weitere Informationen.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 12 - Mudumalai - Mysore

Wir verlassen gegen 10.30 Uhr unsere Lodge und diesen herrlichen Platz in der Natur. Nächste Station ist die Stadt Mysore, die wir nach etwa 3 h mit unserem Kleinbus erreichen.
Herausragende Sehenswürdigkeiten in Mysore sind der sagenhafte Maharaja-Palast und der überaus bunte Markt. Beides werden wir wahrscheinlich noch am selben Tag besuchen.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 13 - Mysore - Srirangapadnam

Heute steht der Besuch der kleinen Provinzstadt Srirangapadnam, 16 km nordöstlich von Mysore, auf dem Programm. Hier gibt es einen alten und beliebten Hindu-Tempel und Reste einer Festung. Tipu Sultan leistete hier im 18. Jahrhundert erbitterten Widerstand gegen die britischen Kolonialbestrebungen. Sehenswert sind auch Tipu Sultans hölzerner, bemalter Sommerpalast und das Mausoleum.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 14 - Mysore - Somnathpure - Bangalore - Hospet

Wir verlassen Mysore am Vormittag mit unserem Bus. Am Abend werden wir in der Millionenstadt Bangalore ankommen. Die reine Fahrzeit beträgt etwa 4 h. Wir werden aber wieder interessante Stopps an der Strecke haben.
Als erstes fahren wir nach Somnathpure, einem von Touristen selten besuchten aber sehr schönen Heiligtum. Die fein gearbeiteten Granitbildhauereien begeistern die Besucher. Die Landschaft in dieser Gegend ist sehr ursprünglich und gibt Einblicke in das indische Dorfleben. Dort, wo es am schönsten oder interessantesten ist, verweilen wir wieder.
In Bangalore wartet aber kein Hotel auf uns. Wir fahren zum Bahnhof. Reserviert haben wir die 1. Klasse im Nachtzug nach Hospet. Auch das ist wieder ein besonderes Erlebnis. Das Personal bereitet mit weißen frischen Bezügen unsere Betten. Falls wir noch etwas Zeit haben, bummeln wir zuvor noch durch Bangalore.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 15 - Hospet - Hampi

Am Morgen erreichen wir mit unserem Zug die Stadt Hospet, unweit der berühmten Weltkulturerbe-Stätte Hampi. Hier wartet diesmal ein 5-Sterne-Hotel auf uns. Indische Gegensätze vom feinsten. Die Stadt selbst bietet kaum Interessantes.
Umso mehr hat Hampi zu bieten, wohin wir noch heute einen ausgiebigen Ausflug machen. Am Abend laden wir Sie dann zum Dinner in unser Hotel ein.

Ortsbeschreibung:

Hampi war einst die Hauptstadt des Königreiches Vijayanagar und hatte seine Blütezeit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert. Die alten Tempel und Ruinen sind auf einer Fläche von 26 km² verstreut. Die Stimmung von Hampi hat etwas ganz Besonderes. Oft ziehen auch Pilger durch die Gassen und Tempel. Die offene Landschaft der Umgebung ist von vielen Felsen und einem Fluss geprägt.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück, Abendessen

Tag 16 - Hampi

Dieser Tag gehört noch einmal dem Besuch von Hampi. Doch nicht allein, um die alten Tempel zu sehen. Vielmehr, um das bunte Leben dort zu beobachten oder auch durch die Natur zu wandern. Am Morgen ist es sehr interessant, die Menschen am Fluss zu beobachten, wie sie ihre Wäsche waschen, sich selbst oder auch einen Elefanten. In der Mittagshitze verweilt man am besten in einem schattigen Restaurant und am Nachmittag kann man die Natur genießen und diesseits oder jenseits des Flusses umher spazieren. 
Gegen 16.30 Uhr fahren wir wieder zurück in unser Hotel nach Hospet. Hier laden wir Sie wiederum zum Dinner ein.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück, Abendessen

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Tag 17 - Hospet - Goa

Es geht wieder zum Bahnhof. Die letzte Fahrt mit der indischen Bahn steht auf dem Programm. Diesmal von Hospet nach Goa. Diese Fahrt dauert etwa 8 h. Am späten Nachmittag kommen wir in Goa an. Ziel ist ein Strand im Süden von Goa.

Ortsbeschreibung:
Goa ist der kleinste, aber auch reichste indische Bundesstaat, mit insgesamt 100 km langen Sandstränden. Es wurde einst von Hippies und Individualtouristen "entdeckt". Später wurden internationale Medien aufmerksam und die Pauschaltouristen-Industrie folgte. Heute hat Goa von seinem einstigen Charme viel verloren. Aber nicht überall. Die Bettenburgen der Pauschaltouristen stehen in Candolim, Calangute und Baga. Dagegen kann man im Süden von Goa noch Strände finden, die dem paradiesischen Ruf von einst immer noch gerecht werden. Wir haben einen solchen Strand für unsere Gäste gefunden.

Enthaltene Mahlzeiten:
Frühstück

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Tag 18 - Goa

Zunächst einmal erkunden wir unseren Strand und gehen natürlich auch baden. Doch um Sie auch mit der Umgebung vertraut zu machen, gibt es noch einen halbtägigen Ausflug entlang der Küste.

Besonderheiten:
Nach den heutigen indischen Gesetzen dürfen keine neuen Hotels oder Bungalowanlagen mehr direkt am Strand gebaut werden. Alle Unterkünfte an unserem Strand und auch in den Nachbarbuchten sind daher nur provisorisch. Sie werden kurz vor der Saison aufgebaut und müssen danach wieder abgebaut werden. Dies sorgt einerseits für den Erhalt des ursprünglichen und individuellen Charakters dieser Strände. Es hat aber auch dazu geführt, dass dort zum weitaus größten Teil nur sehr einfache Unterkünfte direkt am Strand zur Verfügung stehen. Wir haben jedoch eine Anlage mit sehr schönen und hochwertigen Strandbungalows gefunden. Diese werden aber auch immer wieder vor der Saison auf- und danach abgebaut, mit allen Installationen. Diesen Aufwand muss man sich einmal vergegenwärtigen.

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Tag 19 bis 21 - Goa

Genießen Sie Ihren Badeurlaub in Goa und den weitläufigen Strand direkt vor Ihrer Tür. Wer möchte, kann mit uns an einem Morgen auch noch einen kleinen Bootsausflug zur Beobachtung von Delfinen machen. Manchmal sind die Delfine sogar direkt vom Strand aus zu sehen. 

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Tag 22 - Heimreise

Die letzte Nacht wird nur kurz. Sehr früh, bereits ab 04.00 Uhr starten i.d.R. die Flüge. Die Fahrt zum Flughafen dauert eineinhalb Stunden. Ankunft in Deutschland ist dann noch am selben späten Nachmittag.

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Eventuelle Änderungen

Eventuelle Änderungen oder Irrtümer vorbehalten. Es kann in Einzelfällen Programmänderungen geben, die sich nicht im Vorfeld abschätzen lassen, die der Verbesserung dieser Reise dienen, oder die veränderten Bedingungen Rechnung tragen müssen. Wir bemühen uns, die Hotels wie angegeben zu reservieren. Eine Garantie kann es dafür nicht geben. Falls notwendig, bemühen wir uns um passende Alternativen. Unser Reiseleiter informiert Sie spätestens am Vorabend über die geplanten Unternehmungen des nächsten Tages und die genauen Zeiten.

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Weitere Informationen

Vor der Reise, wenn die Tickets verschickt werden, erhalten Sie beiliegend noch einmal Hinweise fürs Packen und aktuelle Informationen. Doch auch sonst stehen wir für Ihre Fragen gern zur Verfügung.

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Reiseroute Südindien
Reiseroute Südindien

Freuen Sie sich auf diese vielseitige und bunte Indien Reise. Entdecken Sie mit uns ein Land voller Gegensätze. Kommen Sie mit in die Lagunen der Backwaters und in die herrlichen Nationalparks, abseits vom Lärm der Städte. Besuchen Sie mit uns die sagenhaften Tempel von Hampi und entspannen Sie an den Traumstränden von Goa. Doch Indien ist nicht nur ein Land, sondern auch ein Abenteuer, bei dem alles möglich ist und man nichts für selbstverständlich halten darf. Begeisterung und Befremden können manchmal eng beieinander liegen.

 


Diese Indien Reise gibt es nicht im Reisebüro. Bitte zögern Sie nicht und lassen Sie sich von uns aus erster Hand beraten.


Asien, Indien
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