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Beste Reisezeit Neuseeland

Klima

Eine Reise beginnt mit guten Informationen. Unsere Empfehlung für die beste Reisezeit in Neuseeland: November bis März

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Klima und beste Reisezeit für Neuseeland

Das Klima von Neuseeland ist aufgrund der geografischen Bedingungen ausgesprochen vielfältig: Im hohen Norden herrscht ein noch fast subtropisches Klima, während im tiefen Süden der Einfluss der nahen Antarktis zu spüren ist. Größte Teile des Landes gehören jedoch zur gemäßigten Klimazone, die in etwa mit den klimatischen Bedingungen Mitteleuropas vergleichbar ist.

Das Klima in Neuseeland wird nicht zuletzt auch von der Insellage geprägt und der Abwesenheit größerer Landmassen in der Umgebung. Die Unterschiede zwischen Winter und Sommer sind eher geringfügig und zu allen Jahreszeiten sind starke Niederschläge möglich. Im neuseeländischen Winter kann es auf der Südinsel heftig schneien und der Wintersport spielt eine große Rolle.

Insgesamt wird Neuseeland von der Sonne verwöhnt und erfährt über 2000 Sonnenstunden im Jahr bei gleichzeitig angenehm milden Temperaturen, die kaum je 30° übersteigen. Lediglich an der Ostküste der Nordinsel kann es auch heißer werden. Dafür wird es im Winter unter dem Einfluss maritimer Strömungen selten so kalt, dass das Thermometer unter den Gefrierpunkt fällt. Lediglich in den tiefen Lagen der Südinsel kann es bis zu -5°C kalt werden. Als besonders sonnenreich gilt übrigens die Region um Nelson, die rund 2500 Sonnenstunden im Jahr zählt.

Berüchtigt sind die "Roaring Forties", Westwinde zwischen dem 40. und 50.südlichen Breitengrad, der lediglich auf der neuseeländischen Südinsel, in Tasmanien und im südamerikanischen Patagonien auf Land trifft.  Wenn sie kräftig wehen und stürmen wird es in Neuseelands Süden ungemütlich. Der Norden liegt zwar oberhalb der Roaring Forties, doch dafür kann er ab und zu von den Ausläufern pazifischer Tropenstürme getroffen werden, die starke Regenfälle mit sich bringen.

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Die beste Reisezeit für Neuseeland

Bei den Überlegungen zur besten Reisezeit muss natürlich zunächst beachtet werden, dass Neuseeland auf der Südhalbkugel liegt und die Jahreszeiten somit vertauscht sind. In den deutschen Wintermonaten ist in Neuseeland Sommer und im deutschen Sommer ist Winter. Das ausgeglichene Klima von Neuseeland sorgt allgemein dafür, dass es keine schlechteste und keine beste Reisezeit für Neuseeland gibt. Rundreisen über beide Inseln sind zu allen Jahreszeiten möglich. Problematisch für die Planung ist auch die Tatsache, dass es jederzeit zu Niederschlägen kommen kann. In Dunedin auf der Südinsel ist beispielsweise der Juli der niederschlagsärmste Monat, doch weiter nördlich in Wellington ist dann das Risiko am höchsten. Im Allgemeinen gilt natürlich der neuseeländische Sommer als beste Reisezeit für Neuseeland. Nicht nur weil es dann überall angenehm warm ist und die Sonne häufiger scheint, sondern auch weil die Tage dann länger sind. An beliebten touristischen Orten wie Queenstown ist es dann entsprechend voll.

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