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Beste Reisezeit Costa Rica

Klima

Eine Reise beginnt mit guten Informationen. Unsere Empfehlung für die beste Reisezeit in Costa Rica: Alle Monate außer Juli und Dezember.

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Costa Rica Reisen - Reiseroute
Costa Rica Reisen - Reiseroute

In dem kleinen und großartigen Naturparadies Costa Rica gibt es allein 12 unterschiedliche Vegetationszonen. Ebenso abwechslungsreich ist auch das Klima. In vielen Reiseführern wird erwähnt, dass im September Regenzeit in Costa Rica sei. Aber das trifft nur für die Pazifikküste zu und auch dort nicht als Dauerzustand, sondern als Schauer zumeist in den späten Nachmittagsstunden oder nachts. An der Karibik ist das die regenärmste Zeit des Jahres. Am wenigsten empfehlenswert sind jedoch die Monate Juli und Dezember und mitunter auch der Mai. Sonst kann man aber das ganze Jahr über nach Costa Rica reisen. Die Temperaturen liegen im Landesinneren bei 28 - 30 °C. An der Küste sind sie etwas höher.

Wer nach Costa Rica reist, sollte auf jeden Fall eine Regenjacke im Gepäck haben. Denn es wird sich nicht vermeiden lassen, dass man irgendwo Regenschauer erlebt. Mal ist es an der Ostküste, mal an der Westküste, und dann auch wieder im Landesinneren. Irgendwo regnet es mit Sicherheit. Allgemein wird die Zeit von Mai bis November als Regenzeit angesehen. Doch so klar ist das in ganz Costa Rica längst nicht. Mit Ausnahme der Monate Mai, Juli und Dezember, die in der Tat in den Regen fallen können. Normalerweise bedeutet Regenzeit in den Tropen nicht, dass es stundenlang ohne Unterlass regnet. Meistens entladen sich am späteren Nachmittag kurze aber heftige Schauer. Während die Regenzeit allgemein nicht als beste Reisezeit für Costa Rica gelten kann, bringt sie neben Nachteilen wie unpassierbaren überschwemmten Straßen auch einige Vorteile mit sich. So ist es an beliebten touristischen Orten längst nicht so voll wie in der Hauptsaison. Und an der Karibikküste können während der Regenzeit auch die Schildkörten bei der Eiablage beobachtet werden.

Costa Rica Reisen - Wasserfall
Costa Rica Reisen - Wasserfall

Das Klima von Costa Rica

Das tropische Klima von Costa Rica sorgt im Flachland und an den Küsten für durchgehend hohe Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad. An der Pazifikküste kann es in der Trockenzeit sogar noch heißer werden und nachts fällt das Thermometer nicht unter 25 Grad. In der Regenzeit ist zudem die Luftfeuchtigkeit hoch und nur die nachmittäglichen Schauer bringen Abkühlung.

Ab Juli beginnt in der Karibik die Hurrikan-Saison, die bis in den Dezember reichen kann. Jedoch ist Costa Rica davon kaum betroffen. Sie machen sich in Costa Rica, wenn überhaupt, nur noch als Schlechtwetter Tage bemerkbar. Mit Stürmen wie über Kuba oder Florida ist in Costa Rica nicht zu rechnen. 
Im höher gelegenen Landesinneren mit der Hauptstadt San José ist das Klima von Costa Rica gemäßigter. Hier fällt jährlich nur halb so viel Regen wie an den Küsten und die Temperaturen steigen nur wenig über 25 Grad. Dafür sind in den kühlen Monaten einstellige Temperaturen möglich.
Nicht zu unterschätzen sind die Mikroklimata in Costa Rica, die für stark schwankende Temperaturen auf kleinem Raum sorgen. Eine etwas wärmere Jacke gehört deswegen ebenso ins Reisegepäck wie leichte T-Shirts, egal zu welcher Jahreszeit.

 

 

 

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