Reiseplan Übersicht

Unsere Reiseroute im Überblick

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Unsere Reiseroute beginnt mit Ankunft am Flughafen Kilimanjaro. Geplanter Hauptaufenthalt ist an der Suaheli-Küste, unterhalb von Pangani. Alle anderen Orte und die Dauer individuell nach Beratung und Angebot. Wir empfehlen Ihnen, sich einen ersten Eindruck über unsere Fotos und unsere kleinen Videos zu verschaffen.

Buchung der Flüge, Infos hier: Ticketbuchungen.


Tagesplan Details

Dieser Reiseplan ist ein ungefährer Vorschlag. Wir bieten diese Reise in jedem Fall nur auf Anfrage und individuell geplant an. Einzelne Programmpunkte können auch Veränderungen unterliegen, die langfristig nicht absehbar sind.

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Tag 1 - Anreise

Individueller Abflug ab D, CH, A. Dieses Reiseangebot ist ohne Flüge. Wir buchen aber auf Wunsch gern für Sie die passenden Flüge.


ACHTUNG! Es gibt zurzeit eine Verbindung mit KLM, die am sehr frühen Morgen in Deutschland startet und noch am Abend in Tansania landet. Damit erreichen Sie noch am selben späten Abend ihr Ziel-Hotel in Arusha. In diesem Fall genügt es, wenn Sie am Tag 2 am frühen Morgen in Deutschland abfliegen. Andernfalls würde sich eine zusätzliche Übernachtung plus Transfer in Arusha ergeben, was hier nicht inkludiert und aus unserer Sicht auch nicht notwendig ist. Flugverbindungen mit anderen Airlines starten zumeist später im Laufe des Tages und gehen übernacht. Dann bitte sehr wohl am Tag 1 starten, damit Sie pünktlich am Tag 2 in Tansania ankommen. Wir beraten Sie gern.


Tag 2 - Ankunft - Transfer Moshi oder Mkomazi

Sie werden am internationalen Flughafen Kilimanjaro abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Dies kann in Moshi oder auch in der Umgebung vom Mkomazi Nationalpark sein. Auf jeden Fall empfehlen wir mindestens eine Übernachtung auf dem Weg zur Suaheli-Küste; je nachdem, wie wir das mit Ihnen organisieren.

HINWEIS: Die Lodge "More Than a Drop" ist sehr angenehm und unsere favorisierte Wahl in Moshi. Sie verfügt nur über sehr wenige Zimmer und man hat dann noch die weiteste Strecke in Richtung Küste vor sich. Falls Sie gleich in Richtung Mkomazi Nationalpark weiterfahren, erfolgt die Übernachtung der Region Mkomazi. Doch in dieser Region gibt es nur sehr wenige Unterkünfte, mit nur ganz einfachen Standards. Dafür ist man am Morgen schon vor oder im Nationalpark und geht auf spannende Jeep-Safari. Gerade die Morgenstunden sind dafür sehr geeignet. Wir können meistens auch erst recht kurzfristig sehen, welche Lodge wir dort bekommen. Sie sollten dort also keine Erwartungen an die Lodge knüpfen und dies nur als pure Übernachtung mit gutem Ausgangspunkt verstehen.

Der Mkomazi Nationalpark ist einer der weniger bekannten Nationalparks von Tansania, aber keineswegs weniger schön. Im Nordwesten ist bei gutem Wetter der Kilimanjaro zu sehen, im Südosten liegt das Usambara-Gebirge. Er grenzt im Norden auch an den kenianischen Tsavo Nationalpark an. Beide Parks bilden eines der größten und wichtigsten geschützten Ökosysteme in Ostafrika. Sie bieten Herden von Elefanten, Oryx-Antilopen und Zebras eine gemeinsame Heimat.
Ein ganz besonderes Highlight dort sind die Nashörner, die man dort mit ziemlicher Sicherheit sieht, weil sie in einem stark geschützten und eingezeunten Gebiet leben; dem Mkomazi Rhino Sanctuary.

Theoretisch wäre es auch möglich, noch einen Stopp im Usambara Gebirge zu machen. Für Familien mit Kindern wäre unsere Empfehlung aber, von Mkomazi direkt zur Suaheli-Küste weiter zu fahren.


Tag 3 - Mkomazi - Pangani, Suaheli-Küste

Was gibt es schöneres, als eine Safarireise mit einem Stranderlebnis zu verbinden. Unser perfekter Ort dafür ist der Pangani-Strand an der Suaheli-Küste; also auf dem tansanischen Festland und nicht auf Sansibar. An einem der "geheimsten Strände der Welt" gelegen, bietet Ihnen dieses schicke Versteck am Pangani-Strand mehr als nur Stranderlebnis. Aus diesem Grund haben wir diesen Ort für diese Reise ausgewählt, um dort länger als nur ein paar Tage zu bleiben. Und so gesehen ist es eigentlich auch die Hauptattraktion dieser Reise; besonders für Menschen, die ein solches Versteck suchen und schätzen. Die Safaris sind also in diesem Fall die spannende Ergänzung. Der Aufenthalt hier das Herz der Reise, um Anzukommen und ganz zu entspannen.

Entspannen Sie am kleinen Pool im Schatten, bei einem Kaffee, Bier oder Drink, fühlen Sie sich in der Tat wie auf einer geschützten Privatreise. Des nachts weht der Wind durch die luftig gebaute Dachkonstruktion der wenigen Bungalows. Sie hören nur die Natur und das Meer. Eine Klimaanlage ist hier weder notwendig noch vorhanden. Schlendern Sie am Strand entlang oder faulenzen Sie auf Ihrem schaukelnden Strandbett mit unverbautem Blick über den unendlichen Indischen Ozean. Oder machen Sie auch einen ungestörten Spaziergang durch die Umgebung.

Dieses weit abseits der Touristenpfade gelegene Paradies ist auch der perfekte Ausgangspunkt, um den nahegelegenen Marinepark auf eigene Faust zu erkunden, dabei ein Picknick auf einer ungestörten Sandbank zu machen oder in einem einheimischen Dorf zu verweilen. Oder auch, um mit dem Boot gemütlich den Pangani Fluss hoch zu fahren. Die Pangani Cliffs sind die perfekte Mischung aus ultimativer Entspannung und Suaheli Küstenabenteuer.
- Übernachtung: Pangani Cliffs Lodge
- Enthaltene Mahlzeiten: Halbpension oder Vollpension, oft mit frischen Delikatessen aus dem Ozean, mit köstlichen Früchten und frischen Säften oder auch mit selbst gebackenem Kuchen

HINWEIS: Die Lodge wurde von ihren norwegischen Besitzern sebst erbaut und hat sehr viel Charme. Dennoch darf man an einem so entlegenen Ort in Afrika nicht perfekte technische Details erwarten. Der Wasserhahn kann wackeln, die Dusche nicht genug Druck haben o.ä. Doch Sie werden von überaus freundlichen Mitarbeitern nett und unaufdringlich umsorgt. Hier gibt es keine nervigen Strandverkäufer oder Discomusik. Doch hier gibt es die ultimative Möglichkeit, ganz zu entspannen.

Wenn Sie einen Ausflug auf eigenen Faust zum Dorf Ushongo und zu den vorgelagerten Inselchen machen wollen, sollten Sie gleich nach Sonnenaufgang starten. Im späteren Verlauf kann die See unruhig werden. Möglichkeiten für die Verpflegung gibt es in Ushongo. Authentische und schöne Begegnungen ebenso.

Oder Sie machen optional eine Tages-Safari in den Saadani Nationalpark.

Für alle diese Aktivitäten können Sie mit dem Personal von der Lodge sprechen, und natürlich im Vorfeld auch mit uns.

Oder Sie bleiben einfach in der Lodge. Sie wissen schon sehr schnell, wann Ebbe und Flut ist und wie Sie dies alles nutzen. Warum nicht auch mal wieder mit einem Buch, gebettet in Kissen und Schaukel.


Tag 4 - ?

Sie entscheiden, wie lange Sie hier bleiben wollen. Wir empfehlen mindestens zwei Wochen

... und Sie werden ihr Rückflug-Ticket wahrscheinlich verbrennen wollen.

Weitere Eindrücke in unseren kleinen Videos.


Rückreise

Für die Rückreise wäre es möglich, wieder zum Flughafen Kilimanjaro zurückzukehren und unterwegs noch einmal eine Übernachtung einzulegen. Eine andere Möglichkeit wäre der Transfer zum Flughafen nach Daressalam. Das ist durchaus in einem Rutsch zu schaffen, wenn der Flug am späten Abend geht.


Eventuelle Änderungen

Wir, die Organisatoren und Liebhaber solcher Reisen, sorgen mit Herzblut und unserer deutschen Handschrift für das Gelingen. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass es mitten in Afrika auch Irrtümer, Änderungen oder Unvorhergesehenes geben kann, und sich die Menschen hier ganz anders in ihrem täglichen Leben und ihrem Verständnis ausrichten als wir es gewohnt sind.