Usbekistan Reise - 13 Tage
Usbekistan Reise - 13 Tage Banner
ab 2.995,00 € pro P.  

Hinweis: Alle Details zu dieser Reise werden gerade bearbeitet. Schon bald finden Sie hier unser neues Programm. 


Reiseplan Usbekistan, kompakt & Details

Unsere Reiseroute im Überblick

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Tagesplan Details, Tag für Tag

Dieser Reiseplan soll Ihnen eine Orientierungshilfe und ein Einblick in unser Programm sein. Die angegeben Zeiten, die Orte oder auch einzelne Programmpunkte können Veränderungen unterliegen, die langfristig nicht absehbar sind. Unsere Reiseleiter informieren Sie weiter.


Tag 1 - Anreise - Urgench - Chiwa

  • Flug nach Urgentsch (nicht eingeschlossen)
Anreise

Individueller Abflug. Dieses Reiseangebot ist ohne Flüge. Wir buchen aber auf Wunsch gern für Sie die passenden Flüge und beraten Sie vorab. Weitere Details zu den Flügen auch im Buchungsformular. 

Idealerweise empfehlen wir die Verbindung als Nachtflug, mit Ankunft am nächsten Morgen.


Tag 2 – Ankunft in Urgentsch – Chiwa

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück
  • Empfang am Flughafen und Transfer nach Chiwa
  • Früher Hotelbezug mit Zeit zum Ausruhen
  • Ganztägige Besichtigungen in der Altstadt Itschan Kala
  • Fahrstrecke: ca. 30 km, etwa 45 Minuten
  • Übernachtung: Bankir Hotel oder Kamil Palace, oder ähnlich
Chiwa, Kalta-Minor-Minarett

Sofern entsprechend gebucht, landen Sie am frühen Morgen in Urgentsch. Unsere deutschsprachige Reiseleitung empfängt Sie am Flughafen und begleitet Sie nach Chiwa. Ihr Hotelzimmer steht bereits zur Verfügung. Zeit für ein Frühstück und eine Ruhepause, bevor Sie die alte Karawanenstadt kennenlernen.

Hinter den mächtigen Mauern der Itschan Kala liegen Moscheen, Medresen und Paläste dicht beieinander. Das türkisfarbene Kalta-Minor-Minarett sollte einst weit über die Stadt hinausragen. Es blieb unvollendet, und wurde gerade dadurch zu einem ihrer unverwechselbaren Wahrzeichen.

Sie besuchen die Medrese Muchammad Aminchan und die Herrscherfestung Kunya Ark, eine Festung innerhalb der befestigten Stadt. Weitere Stationen sind die Mausoleen von Pachlawan Machmud und Said Alauddin sowie die Freitagsmoschee Juma mit ihren 213 Holzsäulen.

Im Palast Tasch Hauli begegnen Sie der einstigen Welt der Khane. Auch die Ensembles um Islam Chodja und Alla Kulichan gehören zu Ihren heutigen Entdeckungen.


Tag 3 – Chiwa – durch die Wüste nach Buchara

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück
  • Fahrt durch die Wüste Kysylkum
  • Fotostopp am Amudarja Fluss und Mittagspause im Straßenteehaus
  • Fahrstrecke: ca. 500 km, etwa 8 Stunden
  • Übernachtung: Latifa Begim Heritage oder Omar Khayyam, oder ähnlich
Am Amudarja Fluss

Nach dem Frühstück brechen Sie früh auf. Eine lange Fahrt führt durch die Wüste Kyzylkum nach Buchara. Zwischen den alten Städten der Seidenstraße liegen große Entfernungen. Heute bekommen Sie ein Gefühl für die Weite dieses Landes.
Unterwegs halten Sie für einen Fotostopp am Amudarja Fluss. Die Mittagspause verbringen Sie etwas später in einem Straßenteehaus. 

Die Wüste blüht

Besonderer Tipp: 

Die Wüste ist eigentlich eine karge Region, aber wer diese Reise im April macht, hat wahrscheinlich das Glück, die Wüste blühen zu sehen. Das geschieht während zweier Wochen im April. 


Tag 4 – Buchara – Kuppelbasare und alte Mauern

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück
  • Ganztägige Besichtigungen in Buchara
  • Historische Handelskuppeln, Moscheen und Medresen
  • Besuch der Zitadelle Ark und alter Mausoleen
  • Übernachtung: Latifa Begim Heritage oder Omar Khayyam, o.ä.
Buchara, Miri Arab

„Überall auf der Welt kommt Licht vom Himmel, und nur in Buchara steigt es von der Erde auf“, heißt es in einem alten Sprichwort. Buchara war Handelsstadt, Zentrum der Gelehrsamkeit und Wirkungsstätte bedeutender Sufi-Meister. Vieles davon ist bis heute sichtbar.

Am Lyabi Hauz gruppieren sich historische Bauwerke um eines der wenigen erhaltenen Wasserbecken der Stadt. Von hier führen Ihre Wege zur Moschee Maggoki Attori und unter die alten Handelskuppeln. Geldwechsler, Hutmacher und Goldschmiede gaben ihnen ihre Namen. Gehandelt wird hier noch immer.

Buchara, Zitadelle Ark

Die gegenüberliegenden Medresen Ulugbek und Abdulazizchan zeigen, wie unterschiedlich die Baukunst verschiedener Epochen sein konnte. Anschließend besuchen Sie das Ensemble Poi Kalon mit der Medrese Miri Arab, der großen Moschee und dem mächtigen Kalon-Minarett.

Die Zitadelle Ark erzählt von der Herrschaft der Emire. Mit den Mausoleen der Samaniden und Tschaschma Ayub lernen Sie weitere bedeutende Orte der Stadt kennen.


Tag 5 – Buchara und Umgebung

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück
  • Besuch des Sommerpalastes Sitorai Mochi Chosa
  • Besuch der Pilgerstätte Bahauddin Naqshbandi
  • Nachmittag zur freien Verfügung
  • Übernachtung: Latifa Begim Heritage oder Omar Khayyam, o.ä.

Heute führt Sie der Weg zunächst vor die Stadt. Etwa sieben Kilometer von Buchara entfernt liegt Sitorai Mochi Chosa, die ehemalige Sommerresidenz des letzten Emirs. Räume und Ausstattung geben einen Einblick in das Leben am damaligen Hof.

Buchara, Innenhof mit Restaurant

Anschließend besuchen Sie die Gedenkstätte des Sufi-Meisters Bahauddin Naqshbandi. Sie gehört zu den bedeutenden Pilgerorten Zentralasiens und zieht Gläubige aus vielen Ländern an.

Zurück in Buchara bleibt der Nachmittag für eigene Entdeckungen. Noch einmal durch die Basargassen gehen, einen Innenhof entdecken oder am Wasserbecken des Lyabi Hauz verweilen. 

Tipp: An diesem Abend wäre wahrscheinlich die Möglichkeit, die optionale Folklore Show in Buchara zu besuchen. 


Tag 6 – Buchara – Nurata – Jurtenlager

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
  • Fahrt nach Nurata und Besichtigungen
  • Weiterfahrt zum Jurtenlager
  • Abend am Lagerfeuer mit Liedern eines Nomaden-Sängers
  • Fahrstrecke bis Nurata: ca. 175 km, etwa 3 Stunden; 
    anschließend Weiterfahrt zum Lager
  • Übernachtung: Jurtencamp
Jurtenlager

Sie verlassen Buchara und fahren nach Nurata. Am Tschaschma-Komplex besuchen Sie eine heilige Quelle. Der Legende nach entstand sie durch den Einschlag eines Meteoriten. Oberhalb liegen die Ruinen einer Festung, deren Ursprung mit Alexander dem Großen verbunden wird.

Nach der Mittagspause geht es weiter zum Jurtenlager.

Nomaden Sänger

Für eine Nacht tauschen Sie das Hotelzimmer gegen eine Jurte. Am Abend gibt es ein gemeinsames Essen in einem Jurten-Restaurant. Später sitzen Sie dann am Lagerfeuer und hören die Lieder eines Nomaden-Sängers. Bei klarem Himmel stehen darüber romantisch die Sterne.

Im Jurtenlager übernachten Sie einfach und landestypisch. Für die sanitären Bedürfnisse stehen einfache, gemeinschaftlich genutzte Anlagen zur Verfügung.


Tag 7 – Aydarkul-See – Bergdorf Ukhum

  • Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Picknick, Abendessen
  • Wanderung mit abwechselndem Kamelreiten, freiwillig
  • Aufenthalt am Aydarkul-See, bei geeignetem Wetter Bademöglichkeit
  • Weiterfahrt ins Bergdorf Ukhum
  • Fahrstrecke nach Ukhum: ca. 135 km, etwa 2½ Stunden
  • Übernachtung: Familien-Gasthaus in Ukhum
Aydarkul See

Wasser mitten in der trockenen Landschaft: Am Aydarkul-See zeigt Usbekistan ein anderes Gesicht. Sie verbringen Zeit am Ufer, genießen ein Picknick und können bei geeignetem Wetter baden.

Für die Wanderung stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Die kürzere führt vom Jurtenlager durch die Wüste zu einem Nachbardorf und wieder zurück. Die längere führt vom Lager bis zum See. Jeweils zwei Gäste teilen sich ein Kamel und wechseln zwischen Wandern und Reiten.

Anschließend fahren Sie nach Ukhum. Das kleine, von einer tadschikischen Gemeinde bewohnte Dorf liegt auf etwa 960 Metern Höhe zwischen Bergen und grünen Tälern. Bäche durchziehen den Ort, alte Walnussbäume gehören zum Dorfbild.

Am Abend erwartet Sie ein hausgemachtes Essen bei Ihrer Gastfamilie. Nach den großen Kulturstätten und der Wüste beginnt hier eine Begegnung mit dem ländlichen Alltag.


Tag 9 - Samarkand

Samarkand - Märchenstadt aus „1001 Nacht“! Ebenfalls durch die UNESCO geschützt. Ganztägige Besichtigungen. Freuen Sie sich auf eine Citytour mit echten Sahnestücken wie dem Registanplatz, dem Tamerlan-Mausoleum Gur Emir, der Gräberstraße Schah-i-Sinda und den Palastruinen von Afrosiab. Nach den großartigen Besichtigungen steht auch eine Weinprobe auf dem Programm. Hätten Sie gedacht, dass der Wein aus Samarkand sogar preisgekrönt ist?

- Hotel: Sultan Boutique Hotel oder Malika Prime Samarkand oder Konstantin Hotel
- Enthaltene Malzeiten: Frühstück, Weinprobe, Abendessen


Tag 10 - Samarkand - Agalyk Gebirge - Höhle des heiligen David

Heute steht ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm. Wir fahren von Samarkand aus in die Berglandschaft des Agalyk Gebirges bis zu dem kleinen Dorf Okosi. Von hieraus begeben wir uns mit vielen Einheimischen auf eine Pilgerwanderung über einen Berg bis zur Höhle des heiligen David. Vom Kleinkind bis zum Greis machen sich die Einheimischen auf diese Pilgerwanderung. Touristen sind hier dagegen bisher nur sehr selten zu sehen. Um so authentischer ist das gesamte Erlebnis. Der Aufstieg die vielen Stufen hinauf selbst dauert etwa 1,5 Stunden, wobei es auch länger werden kann, weil man dort immer wieder gern an den Ständen und Hütten der freundlichen Einheimischen verweilt. Auch wir haben keine Eile und den ganzen Tag für dieses einmalige Erlebnis eingeplant. Hinter einem Bergkamm geht es dann wieder ein Stück bergab, bis man schließlich zum Eingang der Höhle gelangt. Hier soll sich der heilige David vor seinen ungläubigen Verfolgern - die ihn umbringen wollten - versteckt gehalten und im Gestein die Spuren seiner Hände hinterlassen haben. Gott hatte ihn mit besonderen Kräften ausgestattet, die Bibel berichtet davon.
Steht man schließlich vor dem Eingang zur Höhle, muss man an manchen Tagen mit langen Wartezeiten rechnen, weil der Andrang zu groß ist. Hat man aber schließlich das Innere erreicht, erwartet einen eine stimmungsvolle Zeremonie in der Höhle, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Den Weg hinab zum Dorf können wir auf einem anderen Pfad laufen, den die Pferde immer gehen, statt der Stufen beim Aufstieg. Dieser erlaubt wieder andere Ausblicke in die Berglandschaft. Unten im Dorf haben wir noch die Möglichkeit mit den Einheimischen unser Essen zuzubereiten. Dazu kaufen wir für Sie zuvor auf einem Basar ein. Mit Hilfe vom Reiseleiter und dem Fahrer wird dann das Essen im Dorf zubereitet.

- Hotel: Sultan Boutique Hotel oder Malika Prime Samarkand oder Konstantin Hotel
- Enthaltene Malzeiten: Frühstück, Mittag

HINWEIS: Dieses Erlebnis ist etwas Besonderes, noch ein echter Geheimtipp, und kaum in anderen touristischen Programmen zu finden. Es ist aber nicht ohne Schweißperlen auf der Stirn zu machen. Wer den Aufstieg nicht mitmachen möchte, kann auch unten am Ausgangsort verweilen und das interessante Leben dort beobachten. Oder man geht nur einen Teil der Strecke, soweit wie man kann und möchte und dann die gleichen Stufen selbständig wieder zurück. Unser Auto und Fahrer warten unten. Bitte mit dem Reiseleiter besprechen.


Tag 11 - Samarkand - Bergpass - Pamir Alai Gebirge - Langar

Heute müssen wir unbedingt sehr früh aufbrechen, um die vielen wunderbaren Landschaften, die auf unserem Weg liegen, und die entlegenen Dörfer zur richtigen Tageszeit erleben zu können. Es geht um 05:30 Uhr los. Einen kleinen Frühstücks-Imbiss oder eine Lunchbox gibt es unterwegs. Unser weitestes Ziel an diesem Tage ist das Dorf Langar, im Pamir Alai Gebirge, das wir nach etwa 3 h Fahrzeit erreichen. Doch zunächst geht es über den Tachta-Karatscha Bergpass, der nur von PKWs befahren werden darf. Sollten wir also sonst mit einem Bus oder Minibus unterwegs sein, müssen wir an diesem Tage in PKWs umsteigen. Auf dem Bergpass warten hinter den Haarnadelkurven viele fantastische Ausblicke. An manchen dieser Punkte werden wir auch halten. Auch einen sehenswerten traditionellen Markt mit Nüssen, Früchten und anderen Produkten gibt es direkt auf dem Bergkamm. Diesen besuchen wir aber erst auf dem Rückweg.
Wir passieren die Stadt Shaxrisabz, die auch einige kulturelle Bauwerke aufzuweisen hat. Doch wer die Städte Chiwa, Buchara oder Samarkand gesehen hat, würde in Shaxrisabz wenig neue Begeisterung finden. So fahren wir also rasch weiter nach Langar.
Dieses Dorf ist umgeben von wunderbaren und farbigen Berglandschaften. Wir spazieren durch das Dorf, das an einem Hang liegt, beobachten die Einheimischen, die hier oft noch auf Eseln reiten und gehen auch zu einem kleinen Mausoleum, das eine bedeutende Pilgerstätte ist. Wenn wir der Rückweg antreten und das Dorf wieder verlassen, machen wir gleich im Anschluss eine kleine schöne Wanderung an einem zerklüfteten Canyon, durch das sich der Langar Ota Fluss schlängelt. Zurück auf der schmalen Landstraße wandern wir auf dieser noch einmal etwa eine Stunde durch die wunderschöne Berglandschaft. Hinter jeder Ecke bieten sich neue Panoramen und Fotomotive.
Kurz vor der Hauptstraße nach Shaxrisabz können wir uns auf einem kleinen Markt beköstigen.
Schließlich geht die Fahrt wieder in Richtung Bergpass. Noch einmal halten wir an ein bis zwei schönen Aussichtspunkten. Wir erreichen den Markt auf dem Bergkamm und haben nun Zeit, diesen zu bestaunen. Und wir wandern von hier aus auch ein Stück auf einem Weg in die Berglandschaft hinein.
Auf unserer Rückfahrt nach Samarkand - die Berge hinter uns lassend - machen wir noch einen Stopp in einem beliebten Lamm-Restaurant, wo wir die einheimischen Speisen in einem lauschigen Garten und an einem plätschernden Bach genießen können. Das wird unser Abendessen sein. Wir werden wahrscheinlich kurz vor Sonnenuntergang hier eintreffen.

- Hotel: Sultan Boutique Hotel oder Malika Prime Samarkand oder Konstantin Hotel
- Enthaltene Malzeiten: Frühstücks-Imbiss oder Lunchbox unterwegs, Abendessen


Tag 12 - Samarkand - Taschkent

Wer hätte das gedacht. Auch in Usbekistan gibt es einen Hochgeschwindigkeitszug. Dieser heißt Afrosiab und wurde in Spanien gebaut. Er verkehrt seit 2011 auf der Strecke zwischen Samarkand und Taschkent und bewältigt die 360 km in ca. 2,5 h. Wir benutzen diesen Zug für unsere Weitereise nach Taschkent. Die Abfahrtszeit ist wahrscheinlich am späteren Nachmittag. So haben Sie noch einmal Zeit, die wunderbare Stadt Samarkand auf eigene Faust zu erkunden. Spätestens am Mittag muss aber, wie üblich, das Zimmer im Hotel verlassen werden. Sie können dann Ihr Gepäck entweder in einem extra Raum im Hotel oder in unserem Bus deponieren. Am Abend in Taschkent laden wir Sie noch zu einem Abschiedsessen ein.

- Hotel: Taschkent Palace Hotel
- Enthaltene Malzeiten: Frühstück, Abendessen


Tag 13 - Taschkent - Heimflug - Ankunft zu Hause

Was wir über Shaxrisabz gesagt haben, gilt in etwa auch so zu Taschkent. Wer die Städte Chiwa, Buchara oder Samarkand gesehen hat, wird in Taschkent kaum noch ebenbürtige kulturelle Höhepunkte finden. Sehenswert wäre der riesige Markt. Doch ob dazu überhaupt noch Zeit bleibt, ist eher fraglich. Denn die meisten Flüge in Richtung Deutschland starten schon am frühen Morgen. Und auch Märkte haben Sie an den anderen Orte schon zur Genüge gesehen. Sie können also unbesorgt sein, Sie verpassen nichts. Der wichtigste Grund für eine Reise nach Taschkent ist aus unserer Sicht der internationale Flughafen.
Noch am gleichen Tag erreichen Sie i.d.R. wieder Deutschland.
Sollten Sie einen späteren Rückflug und damit noch Zeit in Taschkent haben, beraten wir Sie über mögliche Erkundungen gerne. Diese erfolgen dann jedoch auf eigene Faust und sind nicht Teil unserer Reise.


Eventuelle Änderungen und zusätzliche Optionen

Eventuelle Änderungen oder Irrtümer vorbehalten. Es kann in Einzelfällen Programmänderungen geben, die sich nicht im Vorfeld abschätzen lassen, die der Verbesserung dieser Reise dienen, oder die veränderten Bedingungen Rechnung tragen müssen. Wir bemühen uns, die Hotels wie angegeben zu reservieren. Eine Garantie kann es dafür nicht geben. Falls notwendig, bemühen wir uns um passende Alternativen. Unser Reiseleiter informiert Sie spätestens am Vorabend über die geplanten Unternehmungen des nächsten Tages und die genauen Zeiten.

Für nicht genutzte Ausflüge oder Leistungen gibt es keinen Ersatz und keine Verrechnung mit evtl. vor Ort zusätzlich gebuchten Optionen, die z.B. von den Hotels oder lokalen Agenturen angeboten werden. Alle mit "optional" bezeichneten Unternehmungen verstehen sich grundsätzlich als Vorschläge, die nicht im Reisepreis inkludiert sind.

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