Wildes Madagaskar

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Wildes Madagaskar - 20 Tage Rundreise

Reiseplan / Tagesplan / Reiseroute

Wir wollen mehr Exotik als den Geschmack der Drinks an der Hotelbar.
Wir wollen tiefere Erlebnisse als eilige Blicke durch Reisebus-Fenster.
Wir wollen charmanter wohnen als in anonymen Hotelburgen.

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Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen oder Picknick, A = Abendessen. Eine absolute Garantie für die Hotels gibt es nicht. Falls notwendig passende Alternativen.
Tag Ort, Unternehmung Hotel Essen
1 Abreise Deutschland bzw. Europa (Flug nicht inkludiert)
2 an Antananarivo, Transfer zum Hotel, ggf. Stadtbummel Les 3 Métis - - A
3 Nach Antsirabe, Hochland, rote Lehmhäuser grüne Reisf. Couleur Café F - -
4 Antsirabe, das herrliche Umland, der größte Markt Afrikas Couleur Café F - -
5 Nach Fianarantsoa, Ambositra, Landschaften, Spaziergä. La Rizière F - -
6 Altstadt Fianarantsoa, Pierrot Men, weiter Ambalavao Tsienimparihy Lodge F - -
7 Anja-Park, Makis, Tor des Südens, weiter Isalo Gebirge Le Jardin du Roy F - -
8 Isalo Gebirge und die herrliche Umgebung Le Jardin du Roy F - -
9 Nach Sarondrano, West-Küste, Strand Residence Eden F - -
10 Tagesausflug mit Picknick auf die Insel Nosy Ve Residence Eden F M -
11 Nach Ambatomilo: Beginn Off-Road, Pisten, Strände Shangri La F - -
12 Ambatomilo: zauberhafte Landschaft, Baobabs, Strände Shangri La F - -
13 Nach Morombe: Dornenwälder, riesige Baobabs, Wildnis Ecolodge Menabe F - -
14 Nach Belo sur Mer: Wildnis, Flüsse, Salinen Chez Katia F - -
15 Nach Morondava: Wildnis, Flüsse, Dörfer Chez Maggie F - -
16 Nach Kirindy: Baobab Allee, evtl. Fosas Le Relais du Kirindy F - -
17 Kirindy - Antsirabe: Wieder auf Asphaltstraße, Hochland Couleur Café F - -
18 Nach Antananarivo: rote Lehmhäuser, grüne Reisfelder Le Combava F - A
19 ggf. spontanes Wahl-Programm, danach Abreise, Transfer F - -
20 Ankunft Deutschland bzw. Europa (Flug nicht inkludiert)

Dieser Reiseplan dient zur Orientierung und als Vorschau auf unser sehr reichhaltiges Programm. Gerade weil wir Reisen anbieten, die wirklich in das Land und auch in entlegene Regionen führen, können einzelne Programmpunkte Veränderungen unterliegen, die langfristig nicht absehbar sind. In jedem Fall hilft Ihnen unser Reiseleiter vor Ort gerne weiter. Alle angegeben Fahrzeiten oder Uhrzeiten sind ungefähr und bedeuten keine Nonstop-Fahrt. Wir sind auf Rundreise und wollen auch spontan an schönen Plätzen halten. Die Fahrten erfolgen mit Minibus und beim Off-Road-Abenteuer mit 4x4 Geländewagen auf unbefestigten Pisten (ca. 40 % der Reise).

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Tag 1 | Anreise

Individueller Abflug. Dieses Reiseangebot ist ohne Flüge. Wir buchen aber auf Wunsch gern für Sie die passenden Flüge.
ACHTUNG! Bei manchen Flugverbindungen die sehr früh in Deutschland starten und noch am selben Abend oder in der selben Nacht in Antananarivo ankommen, benötigen Sie eine zusätzliche Übernachtung in Antananarivo, die hier nicht inkludiert ist.

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Tag 2 | Ankunft in Antananarivo, der Hauptstadt

Empfang durch den Reiseleiter oder Fahrer am Flughafen. Transfer zur ersten Unterkunft.
Falls Sie sehr früh ankommen, bietet sich an diesem Tage noch ein Bummel durch Antananarivo an.

Hotel: Les 3 Métis

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Tag 3 | Antananarivo - Hochland - Antsirabe (170 km)

Wir fahren in Richtung Süden. Die roten Lehmhäuser und die Reisfelder gehören zu den typischen Merkmalen, die das Gesicht des Hochlandes von Madagaskar ausmachen. Auf dem Programm steht heute auch eine Besichtigung in Ambatolampy, das für die handwerkliche Begabung der dortigen Menschen bekannt ist. Ziel der heutigen Fahrt ist die Kolonialstadt Antsirabe.

Hotel: Couleur Cafe

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Tag 4 | Antsirabe und Umgebung

Doch nicht nur die Kolonialstadt Antsirabe ist sehr sehenswert, sondern vor allem auch ihre Umgebung. Die Landschaften gehören zu den schönsten von Madagaskar. Wir unternehmen am Vormittag einen Ausflug in diese Umgebung. Am Nachmittag besuchen wir dann den riesigen bunten Markt von Antsirabe. Es soll - vor allem samstags - der größte Markt von ganz Afrika sein. Ein absolutes Highlight. Die Straßen von Antsirabe werden zudem belebt von tausenden alten Rikschas. Ein Bild, wie man es kaum noch irgendwo auf dieser Welt findet.

Hotel: Couleur Cafe

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Tag 5 | Antsirabe -  Ambositra - Ambohimahasoa - Fianarantsoa (250 km)

Zwei Stunden entfernt von Antsirabe liegt die Stadt Ambositra. Sie ist die Hauptstadt der Holzschnitzerei und sehr berühmt dafür. Diese Kunst wird dort vom Volksstamm der Zafimaniry ausgeübt, was sogar ins Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Wir machen einen Stopp und einen Bummel.
Noch einmal knapp zwei Stunden weiter erreichen wir die Gegend von Ambohimahasoa. Die Panoramalandschaften dort sind so schön, dass es eine Sünde wäre, einfach nur durchzufahren. Wir machen eine leichte Wanderung. Ausgedehnte Täler mit grünen Reisterrassen, gelbe oder rote Hügel mit malerischen Dörfern aus Lehmbauten, die sich mit ihren gelben oder roten Lehmfarben harmonisch in das Bild schmiegen. Begegnungen mit den freundlichen Einheimischen ergeben sich häufig. Dann geht es weiter nach Fianarantsoa. Außer der vielen Kirchen und Klöster ist die Gegend von Fianarantsoa auch noch für ihre Weinproduktion bekannt. Je weiter wir in Richtung Süden kommen, desto schöner wird die Landschaft.
Unser Hotel ist übrigens auch eine Hotel- und Catering-Schule. Lassen Sie sich im Restaurant mit köstlichen Speisen verwöhnen.

Hotel: La Rizière

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Tag 6 | Fianarantsoa - Ambalavao (60 km)

Genießen Sie am Morgen den schönen Blick vom Hotel am Rande der Stadt, zwischen Reisfeldern und Bergen. Unternehmen Sie dann mit uns einen Spaziergang in die Altstadt von Fianarantsoa. Dort besuchen wir den berühmten Fotografen Pierrot Men bzw. seine Galerie (sonntags geschlossen). Dann geht unsere Fahrt weiter nach Ambalavao.

Hotel: Tsienimparihy Lodge 

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Tag 7 | Ambalavao - Anja Reservat - Ranohira / Isalo (230 km)

Weiter geht es in Richtung Süden. Doch schon nach wenigen Kilometern halten wir beim Anja Naturreservat. Die Begegnung mit den Ringelschwanzmakis ist hier möglich, den bekanntesten Lemuren Madagaskars. Sie leben in der freien Natur am Fuße von imposanten Granitfelsen. Der Spaziergang im Park ist leicht und angenehm.
Dann Weiterfahrt nach Ranohira. Immer wieder lockt die Landschaft zu Fotostopps an der Strecke. Vorbei am Tor des Südens fährt man in das Gebiet der Baras. Während die Mannwerdung bei den Massai durch eine Löwenjagd erfolgt, muss ein Bara-Mann einmal in seinem Leben Zebus (Buckelrinder) geklaut haben, um für einen richtigen Mann gehalten zu werden. Die letzte Station ist heute ein luxuriöses Hotel in der Nähe vom kleinen Dorf Ranohira.

Hotel: Le Jardin du Roy oder Isalo Rock Lodge

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Tag 8 | Isalo-Gebirge

Sensationelle Sandsteinformationen, fantastische Pflanzen und - trotz des trocknen Klimas - kleine Flüsse und Bäche in den Schluchten. Sowohl die Landschaft als auch die Vegetation versetzen den Besucher hier in eine ganz einmalige und einzigartige Welt. Das ganze Gebiet wird von den Einheimischen, den Baras, für heilig gehalten. Bereits hinter unserem luxuriösen Hotel kann man wunderbar zwischen den Felsen-Landschaften herumwandern.
Das von den Nationalparkgrenzen umschlossene Gebiet ist aus unserer Sicht weniger attraktiv als in vielen Reiseführern gepriesen. Das Isalo-Gebirge außerhalb dieser Grenzen ist mindestens genauso, wenn nicht sogar noch schöner. Wir kennen uns hier aus und haben daher (und auch wegen einer verfehlten Tourismuspolitik vor Ort) den Nationalpark nicht im Programm inkludiert. Unser Reiseleiter berät Sie aber vor Ort gerne weiter.

Hotel: Le Jardin du Roy oder Isalo Rock Lodge

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Tag 9 | Isalo - Savanne und Dornenbusch - Sarondrano, Westküste (240 km)

Unsere Fahrt geht weiter in Richtung Toliary (Tulear) nach Sarondrano an die Westküste. In der Gegend von Andranomaintso werden heute die ersten Baobabs dieser Reise gesehen. Auch Grabmalereien der Volksstämme des Südens gibt es in dieser Region. Kurz vor der Stadt Toliary biegen wir links ab und fahren zur versteckten Bucht von Sarondrano. Eine total friedliche und entspannende Atmosphäre erfüllt diese verschlafene Bucht. Wildromantisch der Strand, nur eine Lodge, einheimische Hirten und ihre Tiere, kleine Fischerboote, das hintere Ende der Bucht gesäumt von hohen gelben Sandsteinformationen, weiter Blick übers Meer, das sich bei Ebbe weit zurückzieht. Es ist nicht der Südsee-Traum-Palmenstrand. Doch irgendetwas Besonders erfüllt diesen Ort. Einfach die Seele baumeln lassen. Geführt wird diese Lodge von einem französischen Pärchen. Die Küche ist verführerisch. Ankommen und erst einmal nur übers Meer schauen oder ein wenig herumschlendern.

Lodge: Residence Eden

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Tag 10 | Sarondrano - Nosy Ve

Wir machen einen herrlichen Bootsausflug zur kleinen Insel Nosy Ve. Die Bootsfahrt dauert etwa eine Stunde. Unterwegs sieht man nicht selten Delfine, und in der Wal-Saison mitunter sogar auch Wale. Auf der Insel leben seltene Vogelarten. Die Strände sind unberührt. Ein üppiges Picknick haben wir dabei.

Lodge: Residence Eden

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Tag 11 | Sarondrano - Toliary - Ambatomilo

Heute beginnt unser Off-Road-Abenteuer, wobei die Straße bis hinter Ifaty erst kürzlich eine neue Asphaltdecke bekommen hat. Dann aber beginnen die Pisten, und es geht weiter an der Westküste in Richtung Norden. Durch den Dornenwald von Reniala fahren wir auf sandigen Pisten bis nach Ambatomiloha. Während einiger Stopps tauchen wir in außergewöhnliche und bezaubernde Landschaften ein. Auf diesem Streckenabschnitt sind die wohl schönsten Strände von Madagaskar zu sehen. Das Wasser ist türkisfarben und bildet einen wunderbaren Kontrast zu den strahlend weißen Sandstränden, die mit feinstem Korallensand bedeckt sind. Die Landschaft ist gewaltig und fast menschenleer. Es gibt nur wenige Dörfer. Die Menschen hier sind freundlich und neugierig. Kurz vor Ambatomilo gibt es riesige Baobabs in Ansammlungen, welche man sonst nicht sieht. Manche wachsen in Gruppen und sehen wie gigantische Bonsais aus. Inmitten dieser wunderbaren und beeindruckenden Natur finden wir uns am späten Nachmittag in einem Bungalow-Hotel ein.

Hotel: Shangri La

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Tag 12 | Ambatomilo

An diesem Ort keinen Ruhetag einzulegen, das wäre fast sträflich. Diese Gegend ist einfach zu beeindruckend, um nur durchzufahren. Lassen Sie es sich einen Tag im Schatten der Baobabs gut gehen oder erkunden Sie die zauberhafte Landschaft und die Strände der Umgebung.

Hotel: Shangri La

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Tag 13 | Ambatomiloha - Morombe

Durch das Gebiet der Mikea - der kleinsten Ethnischer Gruppe auf Madagaskar - führt uns unser Weg. Es geht an der Küste entlang, und durch fantastische Dornenwälder. Die Piste verdient ihren Namen hier eigentlich nicht mehr, vielmehr ist es eine tiefe und nur noch schwierig zu befahrene tiefe Sandpiste. Das Fahrgefühl in unserem Auto gleicht dem Fahren auf einer tiefen geschlossenen Schneedecke. Gigantische Baobabs und Euphorbien säumen den Weg und werden Sie staunen lassen. Auf diesem Teil der Strecke zeigt unser Fahrer was in ihm und dem 4×4 stecken. Eine genaue Kenntnis der machbaren, aber auch der nicht machbaren Bedingungen, ist bei den tiefen Sandpisten und den Flussüberquerungen unerlässlich. Doch Sie sind gut aufgehoben und können das Abenteuer in vollen Zügen genießen. Schließlich erreichen wir Morombe, wo wir in einem einfachen aber netten Gästehaus untergebracht sind.

Hotel: Gästehaus Chez Katia

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Tag 14 | Morombe - Belo sur Mer

Um eine Übernachtung unter schrecklichen Bedingungen zu vermeiden, müssen wir heute den längsten Abschnitt der Reise in Angriff nehmen, eigentlich 2 Etappen in einer. Schon um 5 Uhr morgens starten wir und durchqueren die trockene Landschaft, die durch solitär stehende Dornenwälder, Dideraceen, Baobabs, Euphorbien, Kakteen und manchmal auch Laubbäume unterbrochen wird. Nach etwa 70 km lassen wir den Ort Manja rechts der Piste liegen und fahren weiter in die immer tiefere Wildnis. Nach einer gesamten Fahrzeit von etwa 10 Stunden über Sand, Geröll und auch nach einigen spannenden Flussdurchquerungen erreichen wir die Salinen von Belo sur Mer. Nach diesem anstrengenden Tag genießen wir wieder eine Anlage mit traditionellen Unterkünften, sanitären Anlagen und warmem Wasser, freundlicher Atmosphäre und recht gutem Essen, das an einem gemeinsamen Tisch für alle Gäste des Hauses gleichzeitig serviert wird.

Hotel: Ecolodge du Menabe

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Tag 15 | Belo sur Mer - Morondava

Nach dem Ausschlafen erwartet uns ein gutes Frühstück. Dann beginnt der letzte Tag auf den Pisten von Terra incognita. Zwar kommen noch ein paar Flussüberquerungen auf uns zu, von denen zumindest eine sehr anspruchsvoll ist, aber mit Hilfe unseres Fahrers lässt sich auch diese Klippe sicher und gut umschiffen. Wie aus dem Nichts taucht schließlich eine asphaltierte Straße auf, die natürlich auch von uns gerne genutzt wird. Auf dieser fahren wir bis Morondava und beziehen dort unser Quartier.

Hotel: Chez Maggie

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Tag 6 | Morondava - Kirindy (60 km)

Von Morondava sind es nur 50 km, bis das Kiridy Reservat erreicht ist. Die Straße besteht teilweise aus asphaltierten Abschnitten, aber auch aus Sandpiste. Dies stellt aber für uns, aufgrund der Erfahrungen der letzten Tage, keine großen Herausforderung mehr dar. Auf dem Weg zu dem Reservat fahren wir an einem der meist fotografierten Plätze Madagaskars vorbei. Die prächtige Baobab Allee erwartet uns mit all ihrer Einzigartigkeit. Im Reservat selbst besteht die sehr seltene Möglichkeit das größte Raubtier Madagaskar zu sehen. Die Fosas kommen in dieser Gegend vor, und sie können hier fast täglich beobachtet werden. Obwohl sie sehr selten und scheu sind, ist Kirindy der ideale und fast einzige Ort in Madagaskar, wo diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen sind.

Hotel: Le Relais du Kirindy

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Tag 17 | Kirindy - Antsirabe (490 km)

Wir machen uns auf den Weg in Richtung Antsirabe, und jetzt wieder zumeist auf asphaltierten Straßen. In der höchstgelegensten Stadt Madagaskars angekommen, können wir die frische Luft genießen. Hier kennen wir uns schon etwas aus.

Hotel: Couleur Cafe

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Tag 18 | Antsirabe - Antananarivo (170 km)

Nach dieser Zeit in der wilden Natur und in der Hitze des Südens, entlang der schier endlosen Baobab und Dornenwälder der Westküste, ist es sehr angenehm, die frische Luft des Hochlandes zu spüren. Schließlich kommen wir zur Hauptstadt nach Antananarivo zurück.

Hotel: Le Combava

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Tag 19 | Antananarivo - Heimreise

Wenn Ihr Flug (separat gebucht) spät geht, gibt es bei Interesse noch verschiedene Möglichkeiten, um diesen letzten Tag in Madagaskar zu genießen. Besonders attraktiv ist der "Lemurs Park", der sich 22 km außerhalb von Antananarivo befindet, sofern Sie noch nicht genug von diesen drolligen Tieren haben. Oder auch der Besuch eines traditionellen Handwerker-Marktes bietet sich an. Ihr Reiseleiter berät sie gerne. Da aber oftmals die Gäste zu unterschiedlichen Zeiten abfliegen, bitten wir alle Gäste um Toleranz und gemeinsame Abstimmung, bei der Auswahl eines Programmpunktes für diesen letzten Tag. Danach bringen wir Sie zum Flughafen.

ACHTUNG! Bei manchen Flugverbindungen die erst am nächsten Tag (nach Mitternacht oder am nächsten Morgen) in  Antananarivo starten, benötigen Sie ggf. eine zusätzliche Übernachtung in Antananarivo, die hier nicht inkludiert ist.

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Tag 20 | Ankunft zu Hause

 Ankunft in Deutschland bzw. zu Hause.


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Eventuelle Änderungen

Eventuelle Änderungen oder Irrtümer vorbehalten. Es kann in Einzelfällen Programmänderungen geben, die sich nicht im Vorfeld abschätzen lassen, die der Verbesserung dieser Reise dienen, oder die veränderten Bedingungen Rechnung tragen müssen. Wir bemühen uns, die Hotels wie angegeben zu reservieren. Eine Garantie kann es dafür nicht geben. Falls notwendig, bemühen wir uns um passende Alternativen. Unser Reiseleiter informiert Sie spätestens am Vorabend über die geplanten Unternehmungen des nächsten Tages und die genauen Zeiten.

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Weitere Informationen

Vor der Reise, wenn auch die Tickets verschickt werden, erhalten Sie noch einmal Hinweise fürs Packen und aktuelle Informationen. Doch auch sonst stehen wir für Ihre Fragen immer zur Verfügung, gern auch telefonisch.

Reiseroute Wildes Madagaskar

Freuen Sie sich auf dieses spannende Abenteuer. Dieses geheimnisvolle Land mit seiner einzigartigen Flora und Fauna wird Sie begeistern. Zuerst geht es auf Straßen in den Süden bis zur West-Küste. Dann geht es auf Sand-Pisten die West-Küste hinauf. Ab Morondava beginnen wieder Asphalt-Straßen.

Möglicher Zeitraum: Juni - Oktober

Wann für welche Madagaskar Reisen die beste Zeit ist, dass sehen Sie auch unter Klima und beste Reisezeit. Dort bitte in die Gesamt-Übersicht schauen.

 

 

 


Diese Reise gibt es nur bei uns und nicht im Reisebüro. Bitte zögern Sie nicht und lassen Sie sich von uns aus erster Hand beraten. Spezialisten für Ihre Reisefreude.


Afrika, Madagaskar

Nächste Termine

06.07. - 25.07.18
02.09. - 21.09.18
28.09. - 17.10.18

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